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  • Kerstin Heinrich

Dem Becken einen Boden geben


(Quelle: 5W / 3D Animation: So funktioniert der Beckenboden / 2009 / YouTube)

Unser Becken, die Beckenbodenmuskulatur, die Blase, Prostata, Gebärmutter, der Darmausgang unsere Genitalien, somit ein sehr empfindlicher Bereich. Da braucht man sehr viel Gespür und " weniger ist mehr ".

Viele Menschen haben Probleme mit der Verdauung, der Kontinenz oder der Sexualität. Der ganze Druck, der im Kopf entsteht, konzentriert sich auf das Becken, das Zentrum unseres Körpers, aber genau da, müssen wir loslassen, aber auch leichte Spannung aufbauen ( höchstens 30% der Maximalkraft) und diese Balance zu finden, ist nicht so einfach. Man könnte z.B. beim Wasserlassen kurz ( vielleicht 5 Sekunden) den Strahl anhalten, den Anus und die Vagina leicht spannen ohne die Gesässmuskeln zu involvieren. Es sind also Wahrnehmungsübungen und Entspannungsübungen wichtig und bei der Atmung entspannen wir uns mit der Ausatmung, die länger sein soll, als die Einatmung. Alle unsere Organe brauchen auch mal ihre Ruhe und wollen ungestört ihrer Funktion nachgehen. Lassen sie sich von ihrem Partner verwöhnen, wecken Sie die Freude im Bauch und bringen Sie die Sonne ins Herz. Vielleicht haben Sie ein Haustier, einen Garten, ein schönes Hobby. Zwischendrin müssen Sie mal abschalten, gar nichts tun, einfach nur sein, heute, jetzt!


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