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  • Kerstin Heinrich

Mit Schwung durchs Leben


Das ist leicht gesagt, aber nicht so einfach. Manchmal ist in unseren Köpfen ein Riesenchaos, denn es ist wirklich viel, was uns abverlangt wird und die Anspruchshaltung wird immer höher gesteckt. Jeder möchte der beste sein und die Gier und das Machtgehabe des einzelnen ist unendlich, ob bewusst oder unbewusst. Zum Jahresende ist die Überforderung dann manchmal besonders schlimm. Dabei versuchen wir immer unsere Haltung zu bewahren, Kopf hoch, aber die Schultern hängen lassen und die Arme schwingen, im Fluss bleiben. Wir Physiotherapeuten wissen, wieviel Einfluss eine aufrechte Haltung auf unsere Psyche hat und umgekehrt. Fühlen wir uns nicht gut, dann ziehen wir oft die Schultern hoch und lassen unseren Kopf hängen.

Diese Stellung ist aber nicht gut für unsere Schultergelenke, bzw. für die Muskulatur des Schultergürtels.

Es kann zu Einklemmungen oder Verkürzungen kommen, was unangenehme Schmerzen verursachen kann, die von den Entzündungen herrühren. Deshalb ist es wichtig, die Wirbelsäule zu strecken und die Arme, wie ein Pendel hängenzulassen. Probiert es doch einmal mit Stöcken aus, Arme und Beine machen dabei eine Überkreuzbewegung und es hilft bei der aufrechten Haltung.


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